Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Nicht irgendein Server
– Ihr perfektes System!

Finden Sie den Server, der zu Ihnen passt!

Unser Server-Sicherheitskonzept – Speziell für den Channel

Serverkauf ist Vertrauenssache

Individuelle Serverlösungen –
 an die Anforderungen angepasst

exoneServer-Experten
Die exone Server-Experten Die exone Server-Experten beraten Sie kompetent bei jedem Projekt und jeder Frage. Lassen Sie sich unverbindlich unterstützen.

Der schnellste Weg zum Server
Fertigsysteme – direkt über den Shop!

exone Challenge Cube 4ICI1N-R-2478-64-2x1920SSD/4-9540/8i
exone Challenge Cube 4ICI1N-R-2378-64-2x1920SSD/4-9540/8i
exone Challenge Cube 4ICI1N-R-2436-64-2x1920SSD/4-9540/8i

WELCHER SERVER
FÜR WELCHES UNTERNEHMEN?

Eine einfache Übersicht zur Orientierung

Einstiegserver

Performance-Server

High-Performance-Server

Betriebskonzept

Cloud-Server

Betriebskonzept

Hochverfügbarkeits-Cluster

Kleines Unternehmen

✅ Ideal für kleine Teams mit geringen Anforderungen und Budget ❌ Meist überdimensioniert und zu teuer ❌ Für kleine Unternehmen ungeeignet ✅ Flexible und kosteneffiziente Nutzung von IT-Ressourcen ohne Investition in Hardware ✅ Bei geschäftskritischen Anwendungen sinnvoll

Mittleres Unternehmen

🔽 Eingeschränkte Leistung und Speicher für wachsende Unternehmen ✅ Konfigurationen mit bester Balance aus Preis und Leistung ❌ Zu teuer und überdimensioniert ✅ Schnelle Anpassung an wachsende Bedürfnisse und Betriebskosten optimieren ✅ Bei geschäftskritischen Anwendungen sinnvoll

Große Unternehmen

❌ Keine Skalierbarkeit, Sicherheits- und Performance-Limitierungen ✅ Optimal geeignet für hohe Skalierbarkeit und Leistung 🔽 Abhängig von individuellen Anforderungen bezüglich Rechen­dichte und Skalierbarkeit 🔽 Aufgrund Individualität und Komplexität sind oft maßgeschneiderte Lösungen erforderlich. Hybride Ansätze denkbar ✅ Sinnvoll für große Unternehmen mit kritischen Anwendungen und hohem Ausfallkostenpotenzial

Konzern

❌ Für Konzerne ungeeignet 🔽 Kann bei hohen Lasten und Skalierungsanforderungen schnell an Grenzen stoßen ✅ Optimal geeignet für höchste Skalierbarkeit und dynamische Leistungs­anforderungen ❌ Wegen der Größe, Anwendungen, Sicherheitsanforderungen wird die IT oft über eigenes Rechenzentrum realisiert ✅ Pflicht für Konzerne mit höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit
tabelle-einstiegsserver tabelle-performance-server tabelle-high-performance-server exone-cloud Services Logo tabelle-ha-cluster
Infos zur exone.Cloud

Server-Betriebssysteme
Windows oder Linux?

Ein Server ist das Rückgrat vieler Unternehmen – er speichert Daten, stellt Programme bereit und sorgt für einen reibungslosen Betrieb der IT. Doch damit ein Server effizient arbeitet, benötigt er ein Betriebssystem. Hier stehen hauptsächlich zwei Optionen zur Wahl: Windows Server von Microsoft und Linux-basierte Server.

Wenn Sie bisher wenig mit Servern zu tun hatten, aber verstehen möchten, worin die Unterschiede liegen und welche Lösung besser zu Ihren Anforderungen passt, sind Sie hier genau richtig. Wir beantworten die wichtigsten Fragen:

Wir beantworten die wichtigsten Fragen:

💻 Windows Server – Die Microsoft-Lösung

Windows Server funktioniert ähnlich wie das bekannte Windows-Betriebssystem für PCs, ist aber für den professionellen Einsatz optimiert.

Vorteile:
  • Einfache Bedienung – viele Einstellungen lassen sich über eine grafische Oberfläche vornehmen.
  • Perfekte Integration in Microsoft-Umgebungen – ideal für Firmen, die mit Office 365, Active Directory oder Exchange arbeiten.
  • Offizieller Microsoft-Support – regelmäßige Updates und Unterstützung.
Nachteile:
  • Lizenzkosten – Windows Server ist kostenpflichtig, mit verschiedenen Preismodellen je nach Version.
  • Ressourcenintensiv – benötigt oft mehr Arbeitsspeicher und Prozessorleistung als Linux.
🐧 Linux Server – Die Open-Source-Alternative

Linux ist ein freies Betriebssystem, das in vielen verschiedenen Varianten (Distributionen) verfügbar ist, z. B. Ubuntu Server, Debian oder Red Hat Enterprise Linux.

Vorteile:
  • Kostenlos – viele Versionen sind ohne Lizenzgebühren nutzbar.
  • Stabil und sicher – Linux ist weniger anfällig für Schadsoftware und wird oft für Webserver und große IT-Infrastrukturen verwendet.
  • Flexibel – kann individuell angepasst werden, ideal für Entwickler und Speziallösungen.
Nachteile:
  • Einarbeitung notwendig – viele Funktionen werden über Kommandozeilenbefehle gesteuert.
  • Weniger kompatibel mit Microsoft-Produkten – es gibt Lösungen, aber die Integration kann komplizierter sein.

Ein Server-Betriebssystem ist die Software, die alle Prozesse auf dem Server steuert. Es verwaltet:

  • Die Hardware-Ressourcen (z. B. Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatten).
  • Die Nutzerverwaltung (welche Geräte und Personen auf den Server zugreifen dürfen).
  • Die Sicherheitsrichtlinien (z. B. Schutz vor unerlaubtem Zugriff oder Datenverlust).
  • Die Programme und Dienste, die auf dem Server laufen.

Während ein normaler PC mit Windows oder macOS für den Alltag optimiert ist, muss ein Server-Betriebssystem besonders stabil, sicher und effizient arbeiten – oft 24/7 ohne Neustart.

Virtualisierung –
Wenn ein Server mehrere Betriebssysteme braucht und Multitasking betreibt

Moderne Unternehmen nutzen oft nicht nur einen einzelnen Server, sondern mehrere virtuelle Server auf einer Maschine. Dafür gibt es sogenannte Hypervisoren – Programme, die es ermöglichen, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem Server laufen zu lassen.

  • Microsoft Hyper-V (Windows) – Ideal für Windows-Umgebungen, direkt in Windows Server integriert.
  • VMware & KVM (Linux) – Leistungsstarke Virtualisierungslösungen, die besonders flexibel und effizient sind.

Warum Virtualisierung?

  • Spart Kosten, weil nicht für jede Anwendung ein eigener Server benötigt wird.
  • Erhöht die Flexibilität – Server können schnell eingerichtet und angepasst werden.
  • Erleichtert Backup- und Sicherheitskonzepte.
Haken blau

Fazit – WANN PASST WELCHE LÖSUNG?


Ein Blick in die Statistiken

Serverrolle Dominantes OS Begründung
Active Directory / Domaincontroller Windows Server De-facto-Standard in klassischen Büroumgebungen
Exchange Server / Outlook-Integration Windows Server Entweder On-Prem oder Hybrid mit M365, benötigt Windows
Warenwirtschaft / Praxissoftware Windows Server Meist Windows-only, viele Branchenlösungen nutzen MS SQL, COM/DCOM
Dateiserver (DFS etc.) Windows Server Häufig in AD integriert, NTFS-Berechtigungen
SQL Server Windows Server Zwar Linux-fähig, wird aber im KMU fast ausschließlich auf Windows betrieben
Monitoring/Backup Häufig Windows z. B. Veeam, Altaro, DPM – meist auf Windows-Plattform
Linux-Server in KMU Selten (Einzelfall) z. B. für Firewalls, kleine Webserver, Open Source Tools – eher in IT-affinen Betrieben

Server-VIRTUALISIERUNG
WARUM VIRTUALISIEREN?

Was bedeutet Virtualisierung? Virtualisierung ist wie das Aufteilen eines großen Computers in mehrere kleinere „Computer“, die unabhängig voneinander arbeiten. So können auf einem einzigen Server mehrere Betriebssysteme und Anwendungen gleichzeitig laufen
Warum ist das nützlich? Kostensparen: Mehr Leistung mit weniger Geräten. Flexibilität: Neue virtuelle Computer lassen sich schnell einrichten oder anpassen. Einfacheres Management: Updates, Backups und Sicherheitskonzepte können zentral gesteuert werden.

"99% der Server werden
bei EXTRA Computer virtualisiert!"

Vorteile der Virtualisierung:

Virtualisierungs-Lösungen bei EXTRA:

Immer das perfekte Setup für Ihre Kunden!
Wir machen alles möglich – individuell konfiguriert und optimal auf Ihre Anforderungen abgestimmt. Unsere Experten stehen Ihnen natürlich beratend zur Seite!

exone Server FAQ

Das Mainboard bestimmt maßgeblich die Virtualisierungsfähigkeit: entscheidend sind die Anzahl und Geschwindigkeit der RAM-Slots, die Unterstützung von ECC-RAM, IOMMU (für z. B. PCIe-Passthrough), Anzahl der PCIe-Lanes und Netzwerkanschlüsse. Exone setzt oft auf Boards von Supermicro oder ASUS Server, die für solche Szenarien ausgelegt sind.
Für hohe Ausfallsicherheit + Lesegeschwindigkeit ist RAID 10 ideal. RAID 5 bietet mehr Speicher bei geringerer Redundanz. Hardware-RAID-Controller (z. B. von Broadcom) sind oft optional in exone Servern wählbar und bieten bessere Performance als Software-RAID bei größerem I/O-Aufkommen.
Ja, exone Server sind kompatibel mit VMware ESXi, Proxmox VE und anderen Hypervisoren, solange die eingesetzte Hardware auf der HCL (Hardware Compatibility List) steht. Zusätzliche Netzwerkadapter oder Storage-Treiber müssen ggf. manuell eingebunden werden.
Exone Server sind häufig mit IPMI-fähigen Mainboards ausgestattet (meist Supermicro oder ASRock Rack), die browserbasierte Fernwartung, iKVM und Sensorüberwachung ermöglichen. Redfish-Schnittstellen für moderne API-gesteuerte Verwaltung sind teilweise enthalten.
Im BIOS lassen sich C-States, P-States sowie Power Profiles (z. B. „Balanced Performance“, „Power Savings“) konfigurieren. Über das BMC/IPMI können zudem Sensoren ausgewertet und Lüfterprofile angepasst werden. Dies ermöglicht serverseitige Optimierung ohne OS-Zugriff.
SATA/SAS-Backplanes bieten universelle Kompatibilität, aber geringere Geschwindigkeit (bis 12 Gb/s). NVMe-U.2-Backplanes ermöglichen PCIe Gen4-Speed, benötigen aber direkte PCIe-Anbindung. Exone bietet Modelle mit hybrid-fähigen Backplanes für gemischte Systeme.
AMD EPYC bietet mehr PCIe-Lanes und oft bessere Multicore-Leistung bei gleicher TDP – ideal für I/O-intensive Datenbanken. Intel Xeon punktet mit AVX-512, Optane Memory Support und besserer Legacy-Kompatibilität. Exone bietet beide Plattformen je nach Szenario.
Physische Server sind eigenständige Hardwareeinheiten, die direkt im Rechenzentrum oder im eigenen Serverraum betrieben werden. Virtuelle Server (VPS oder VM) laufen auf einer physischen Maschine mithilfe von Virtualisierungstechnologien, wodurch mehrere virtuelle Server auf einer Hardware laufen können. Virtuelle Server bieten Flexibilität, bessere Ressourcenauslastung und einfachere Skalierbarkeit, während physische Server oft mehr Kontrolle und Leistung für spezielle Anwendungen bieten.
Das hängt von den Anforderungen ab. Für Web-Server sind Linux-Distributionen wie Ubuntu Server, CentOS oder Debian sehr beliebt wegen ihrer Stabilität und Sicherheit. Für Anwendungen, die auf Windows basieren, ist Windows Server die Wahl. Auch FreeBSD ist eine Option für spezielle Anforderungen. Die Entscheidung sollte auf Kompatibilität, Sicherheitsfeatures und Management-Tools basieren.
Man sollte die geplante Nutzung analysieren: Für datenintensive Anwendungen sind leistungsstarke CPUs, viel RAM und schnelle Storage-Lösungen (z.B. NVMe-SSDs) wichtig. Für Web-Hosting reicht oft eine weniger potente Konfiguration. Wichtig ist auch die Skalierbarkeit, Energieeffizienz und zukünftige Erweiterbarkeit.
Ein Server-Cluster ist eine Gruppe von Servern, die zusammenarbeiten, um Hochverfügbarkeit und Lastverteilung zu gewährleisten. Es ist sinnvoll bei kritischen Anwendungen, die eine hohe Verfügbarkeit erfordern, z.B. bei Datenbanken oder Web-Services, um Ausfallzeiten zu minimieren.
Durch Optimierung der Hardware (schnelle SSDs, ausreichend RAM), Einsatz von Caching, Tuning des Betriebssystems, Einsatz von Content Delivery Networks (CDNs), Lastverteilung und regelmäßige Wartung kann die Server-Performance verbessert werden.