Mit der Softwaregeneration Windows 7 liefern wir die Systeme mit einer exone COA für herstelleraktivierte System aus. Man erkennt dies auf der COA an der Bezeichnung OA (OEM Activated, sprich Hersteller aktiviert). Dies bedeutet, dass die Windows 7 Systeme im Auslieferzustand so installiert sind, dass in der Regel keine Aktivierung mehr erfolgen muss. Verlangt das System aus irgendeinem Grund (siehe unten) eine nachträgliche Aktivierung, so kann die COA nur per Telefon aktiviert werden. Der Grund hierfür liegt in Microsofts Anti Piracy Massnahmnen, nach denen wir als System Hersteller laut Vertrag bei voraktivierten Systemen solche COAs verwenden müssen. Damit soll sichergestellt werden, dass die COA nicht auf einem weiteren System aktiviert wird.
Wann kann es zu nachträglichen Aktivierung kommen?
Zum Einen, wenn das System vom beiliegenden Datenträger neu installiert wird. Hier muss das System nach der Installation mit der COA telefonisch aktiviert werden.
Zum Anderen, wenn eine Voraktivierung ihrer Konfiguration aufgrund des Hersteller BIOS nicht möglich war. In diesem Fall müssen Sie beim ersten Start bereits ihre COA eingeben und per Telefon aktivieren.
Beispiel für ein OA COA:

